Zukunft des Dialogs zwischen Unternehmen und Gesellschaft
Auto, Musik, Bohrmaschine – du musst die Dinge nicht besitzen, um sie zu nutzen. Machst du mit bei der „Sharing Economy“?

Ein eigenes Auto bedeutet Freiheit. Aber wenn jeder eins hätte, stünden wir nur noch im Stau, von der CO2-Belastung mal ganz abgesehen. Aber die „Sharing Economy“ ist auf dem Vormarsch: Statt etwas selbst zu besitzen, was man gar nicht dauerhaft braucht, leiht man es sich einfach aus. Bist du dabei?

Teilen und Nutzen statt Besitzen kommt für mich infrage bei…

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Antwort 4942 auf Frage 1188
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Ach, Share-Economy nennt man das heute? Zu meiner Zeit hat man dazu noch "Raubkopie" gesagt... Spaß beiseite! ;-) Share-Economy - schön und gut, da wo es möglich ist gerne!

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Antwort 4843 auf Frage 1188
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Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist ebenfalls ein sehr alte Idee der "Sharing Society". Eine vermehrte Nutzung würde auch für ein besseres Streckennetz sorgen. Und das Ganze spart Energie.

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Antwort 4654 auf Frage 1188
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Antwort 4654 auf Frage 1188

Eigentlich ein tolles Prinzip, aber noch schwer zu koordinieren, da es noch kein einheitliches und vor allem flächendeckendes System gibt (laut meiner Kenntnis).

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Antwort 4508 auf Frage 1188
Antwort 3721 auf Frage 1188
Antwort 3333 auf Frage 1188
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Ich finde es in Ordnung, sich Dinge auszuleihen wie Werkzeug etc. Aber ich würde mein Auto eher ungern mit anderen Teilen, weil es doch auch schon recht persönlich ist.

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Antwort 2737 auf Frage 1188
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Das wird den Ressourcenverbrauch einschränken - ob die Marktwirtschaft da so begeistert von ist, bezweifle ich, aber immer mehr unbegrenzter Konsum führt den Planeten ins aus.

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Antwort 1659 auf Frage 1188
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Antwort 1659 auf Frage 1188

Die Sharing Economy gestaltet sich im Ländlichen anders als in der Stadt. Auf dem Land ist man auf sein Auto angewiesen wegen sehr schlechter Infrastruktur. Dafür kennt man seine Nachbarschaft besser und er werden Geräte und Wekzeug verliehen.

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Antwort 1436 auf Frage 1188